Ich bin bei euch – Spruch des HERRN der Heerscharen, wie ich im Bund mit euch bei eurem Auszug aus Ägypten versprochen habe – und mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht!
Im Norden des Landes kommt es immer wieder zu Überfällen auf Kirchen und Pfarreien. Doch besonders hier ist der Glaube stark. Er gibt den Menschen Kraft. Helfen Sie mit Ihrer Spende.
Nach mehr als vier Jahren Krieg sind viele Menschen traumatisiert. Sie suchen Trost bei Priestern und Ordensleuten. Ihre Spende hilft, dass sich die Seelsorger in Traumatherapie weiterbilden können.
Wo auch immer KIRCHE IN NOT eine Kapelle baut, Ordensschwestern unterstützt oder Radiosender oder Fahrzeuge für die Seelsorge ermöglicht, stärken Sie das Leben der Kirche.
KIRCHE IN NOT ist ein Hilfswerk für die Weltkirche. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Unterstützung verfolgter Christen und der Einsatz für Religionsfreiheit. Durch die Zusammenarbeit mit den Ortskirchen gelangt unsere Hilfe schnell, direkt und unbürokratisch zu den Menschen, die sie benötigen.
Wir informieren Sie in unregelmäßigen Abständen über die Notlage der Weltkirche, geben aktuelle Tipps zu Veranstaltungen, zu Radio- und Fernsehsendungen und neuem Medienmaterial. Sie können sich jederzeit vom Newsletter abmelden.
Dieses Argument speist sich aus tatsächlichen oder vermeintlichen Berichten über Reichtümer der Kirche, Finanzskandale oder aus der Erfahrung von Kirchensteuerzahlern in Deutschland. Dabei vergessen wird, dass es in den meisten Ländern gar keine Kirchensteuer gibt. Auch der oft zitierte „Reichtum des Vatikans“ besteht eher in unveräußerlichen Kulturgütern. Zudem finanzieren auch der Heilige Stuhl und viele Diözesen in wohlhabenderen Ländern zahlreiche Hilfsprojekte – oft diskret und ohne mediale Begleitung.
KIRCHE IN NOT ist ein weltkirchliches und pastorales Hilfswerk. Die Hilfe geht vorrangig in Seelsorgeprojekte im Ausland. In Einzelfällen unterstützt KIRCHE IN NOT auch pastorale Projekte im Inland. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Hilfswerken und sozialstaatlichen Strukturen. Eine Aufteilung der Schwerpunkte und Zuständigkeiten ist darum nicht nur sinnvoll, sondern aus organisatorischer Sicht auch geboten.
KIRCHE IN NOT unterstützt Projekte von Diözesen, Ordensgemeinschaften, Pfarrgemeinden und anderen kirchlichen Initiativen. Das ist nicht nur auf die katholische Kirche beschränkt: Eine enge Zusammenarbeit verbindet uns zum Beispiel mit einigen orthodoxen Kirchen. Kirchliche Suppenküchen, Schulen, Krankenhäusern usw. stehen nicht nur Christen offen. Alle Menschen, egal welcher Religion oder Weltanschauung, können dort Hilfe finden. In vielen Weltregionen verfügt die katholische Kirche auch dann über stabile Strukturen, wenn andere Organisationen aus Sicherheitsgründen ihre Mitarbeiter längst abziehen mussten. Die Hilfe der Kirche wird deshalb auch von anderen Bevölkerungsgruppen geschätzt. Christliche Nächstenliebe schließt niemanden aus.
KIRCHE IN NOT ist ein päpstliches Hilfswerk. Wir stehen in Treue zum Papst und zur kirchlichen Lehre, wie sie unter anderem im Katechismus der katholischen Kirche und in den lehramtlichen Verlautbarungen dargelegt ist. In allen unseren Publikationen und Projekten folgt KIRCHE IN NOT strikt diesem Kompass.
Die katholische Kirche ist eine Glaubensgemeinschaft, politische Zuordnungen wie „rechts“ oder „links“ sind daher wenig hilfreich. Außerdem verkennt eine vermeintliche Zuordnung zu einem kirchlichen „Lager“ die weltkirchliche Perspektive, der wir verpflichtet sind. Kirchliche Reform muss sich immer an Christus orientieren und die Einheit der Gläubigen stärken.
Politisch ist KIRCHE IN NOT strikt neutral. Wir arbeiten weder mit Parteien noch anderen politischen Gruppierungen zusammen. Jede Form von Intoleranz, politische oder religiöse Gewalt sowie menschenverachtendes Gedankengut lehnen wir entschieden ab.
KIRCHE IN NOT hat über 75 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unseren Projektpartnern und der Überprüfung des Mitteleinsatzes. Die Verantwortlichen in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus prüfen jedes Projekt auf Herz und Nieren und fordern Zwischen- und Schlussberichte an. Bei jedem Projektantrag ist die Bewilligung des zuständigen Bischofs oder Ordensoberen unabdingbare Voraussetzung.
Safeguarding-Richtlinien sorgen dafür, dass Maßnahmen zu Kinderschutz- und Missbrauchsprävention eingehalten werden. Projektanträge werden von den zuständigen Gremien immer gemeinsam entschieden. Die Mitarbeiter von KIRCHE IN NOT überzeugen sich auf regelmäßigen Projektreisen vor Ort über den Einsatz der Spendengelder. Unabhängige Wirtschaftsprüfung, das DZI-Spendensiegel und das Spendenzertifikat des Deutschem Spendenrats bescheinigen uns einen verantwortlichen und transparenten Mitteleinsatz.
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